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Mittwoch, 14. August 2013, 12:08

Tesla, Patent Apparat zur Nutzung der Strahlungsenergie

Tesla, Patent Apparat zur Nutzung der Strahlungsenergie Nr. 685.957
[15.06.2013] Einen Apparat zur Nutzung und Nutzbarmachung der kosmischen Strahlenenergie - in Elektrizität. Tesla in etwa wörtlich: Meine Anmeldung basiert auf einer Entdeckung, welche ich machte, als eine günstige Strahlung oder Ausstrahlung auf einen isolierten, elektrisch leitenden Körper fiel, der mit einem der An- schlüsse eines Kondesators verbunden war, während der andere Anschluss des gleichen für das Auffangen und weiterleiten der Elektrizität bestimmt war. Die komplette Übersetzung:
Apparat zur Nutzung der Strahlungsenergie Nikola Tesla, Patent Nr. 685.957, 5. Nov. 1901, United States Patent Office Übersetzung: Walter Trautwein, 1996 Hiermit wird bekanntgegeben, dass Nikola Tesla, ein US-Bürger wohnhaft im Bezirk Manhattan, in der Stadt, Land und Staat New York, neue und nützliche Verbesserungen für einen Apparat zur Nutzung von Strahlungsenergie erfunden hat, welcher wie folgt spezifiziert wird und worauf sich die anliegenden Abbildungen beziehen. Es ist bekannt, dass bestimmte Strahlungen - wie solche von ultraviolettem Licht, Kathodenstrahlröhre, Röntgenröhre, oder ähnliche - die Fähigkeit haben, elektrische Leiter zu laden und zu entladen. Die Entladung wird besonders bemerkbar, wenn der Leiter, auf den die Strahlen einwirken, negativ aufgeladen ist. Diese Strahlungen werden im allgemeinen als Ätherschwingungen von extrem kleiner Wellenlänge betrachtet. Als Erklärung dieses beobachteten Phänomens wurde von einigen Autoritäten vermutet, dass die Strahlungen ionisieren oder dass sie die Atmosphäre, durch welche sie sich verbreiten, leitend machen. Meine eigenen Experimente und Beobachtungen jedoch führten mich zu dem Ergebnis, das mehr in Übereinstimmung mit den Theorien steht, die hier durch mich vorgestellt werden, dass Quellen von solcher Strahlungsenergie mit grosser Geschwindigkeit kleine Materiepartikel stark elektrisieren und dadurch einen elektrischen Leiter aufladen oder falls dies nicht zutrifft, wird in jedem Fall ein elektrischer Leiter entladen; entweder erfolgt die Entladung schlagartig oder auf andere Weise. Mein vorliegender Antrag basiert auf meiner Entdeckung, dass - wenn Strahlen oder Strahlung der genannten Art auf einen isolierten leitenden Körper einwirken, der mit einer Seite eines Kondensators verbunden ist, während die andere Seite unabhängig davon Elektrizität empfängt oder wegfliessen lässt, solange der isolierte Körper der Strahlung ausgesetzt ist - ein Strom in den Kondensator fliesst; weiterhin wird unter folgenden Bedingungen eine unbegrenzte Energiemenge in dem Kondensator gesammelt. Diese Energie zeigt sich nach einer angemessenen Zeitspanne, während welcher die Strahlen einwirken können, als kraftvolle Entladung, welche für den Antrieb oder die Steuerung einer mechanischen oder elektrischen Einrichtung genutzt werden kann oder für andere Zwecke als nützlich erachtet wird.
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Mittwoch, 14. August 2013, 12:09

Beim Anwenden meiner Erfindung nehme ich einen Kondensator, vorzugsweise mit beträchtlicher Kapazität, und verbinde einen seiner Pole mit einer isolierten Metallplatte oder einem anderen leitenden Körper, welche den Strahlen oder den Strahlungspartikeln ausgesetzt sind. Es ist sehr wichtig, besonders unter Berücksichtigung der Tatsache, dass elektrische Energie im allgemeinen sehr langsam in einen Kondensator geladen wird, dass das Ganze mit grösster Präzision aufgebaut wird. Vorzugsweise verwende ich den qualitativ besten verfügbaren Isolierstoff als Dielektrikum, verwende jede mögliche Vorsicht bei der Isolation der Armaturen, so dass die Instrumente grosse elektrische Spannungen ohne Verluste aushalten und wenn sie sofort entladen werden, keine merkliche Ladung behalten. In der Praxis fand ich, dass die besten Resultate mit Kondensatoren erzielt wurden, wenn diese, wie in meinem Patent Nr. 577.671 vom 23. Feb.1897 beschrieben, behandelt wurden. Offensichtlich müssen die genannten Vorkehrungen um so strikter beachtet werden, je langsamer die Entladungsrate und je kleiner das Zeitintervall, während dessen die Aufladung des Kondensators erfolgt, ist. Die Oberfläche der isolierten Platte oder des leitenden Körpers sollte so gross als möglich sein, um die Strahlungen und Ströme aufzunehmen. Ich habe festgestellt, dass die Menge der Energie pro Zeiteinheit unter sonst identischen Umständen proportional oder beinahe proportional zu der Grösse der den Strahlungen ausgesetzten Fläche ist. Weiterhin sollte die Oberfläche sauber und vorzugsweise sehr gut poliert oder amalgamiert sein. Der zweite Pol oder Armatur des Kondensators wird mit einem der Pole einer Batterie oder einer anderen Energiequelle, oder mit irgend einem anderen Leiter oder Objekt, welches diese Eigenschaften besitzt, verbunden und in einen solchen Zustand gebracht, dass unter diesen Bedingungen Elektrizität mit dem gewünschten Vorzeichen zur Kondensatorplatte geleitet wird. Eine einfache Art positive oder negative Elektrizität auf die Kondensatorplatten zu bringen, besteht darin, die Kondensatorplatte entweder mit einem isolierten Leiter, der in einer besonderen Höhe in der Atmosphäre angebracht ist, oder mit einem geerdeten Leiter zu verbinden; ersterer ist positiv, letzterer ist negativ geladen. Da die Strahlen oder vermuteten Teilchen im allgemeinen positive Ladung zum ersten Kondensatorpol, der mit der Platte oder dem oben erwähnten Leiter verbunden ist, transportieren, verbinde ich normalerweise den zweiten Pol des Kondensators mit der Erde, welches der bequemste Weg ist, eine negative Ladung zu bekommen und wodurch sich eine künstliche Stromquelle erübrigt. Um die im Kondensator gesammelte Energie für jedweden nützlichen Zweck zu nutzen, verbinde ich einerseits die Pole des Kondensators mit einem Stromkreis, der ein Instrument oder einen Apparat enthält, welches betrieben werden soll und andererseits mit einem anderen Instrument oder Gerät, um den Stromkreis abwechselnd zu schliessen und zu öffnen. Letzteres kann irgend eine Art eines Stromkreis-Reglers mit festen oder beweglichen Teilen oder Elektroden sein, welche entweder von der gespeicherten Energie oder von unabhängigen Mitteln angetrieben werden.
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3

Mittwoch, 14. August 2013, 12:10

Meine Erfindung wird besser durch die folgende Beschreibung und die anliegenden Abbildungen verstanden, auf welche ich mich jetzt beziehe: Abb.1 ist eine graphische Darstellung, welche die üblicherweise angewandte Zusammenschaltung der Geräte zeigt. Abb.2 ist eine ähnliche Darstellung, welche die Geräte bzw. die Komponenten - wie sie in der Praxis angewandt werden - detaillierter zeigt. Abb.3 und 4 sind graphische Darstellungen mit modifizierten Zusammenschaltungen, die für spezielle Zwecke geeignet sind. Beispielhaft für die Art und Weise - wie die verschiedenen Teile bzw. Komponenten für eine nützliche Anwendung in einfachster Weise aufgebaut und verbunden werden können - wird auf Abb.1 verwiesen. Darin ist C der Kondensator, P die Isolationsplatte oder der leitende Körper, welcher den Strahlen ausgesetzt ist. P' ist eine andere Platte oder ein leitender Körper, der geerdet ist. Wie gezeigt, ist alles in Reihe geschaltet. Die Anschlüsse T und T' des Kondensators sind auch an einen Stromkreis, der eine zu treibende Einrichtung R und eine Stromkreis-Steuereinrichtung d mit den oben erwähnten Eigenschaften enthält. Ist das Gerät - wie erwähnt - aufgebaut, wird herausgefunden, dass - wenn die Strahlungen der Sonne oder jeder anderen Quelle, die in der Lage ist die genannten Effekte zu erzeugen, auf die Platte P auftreffen - sich elektrische Energie im Kondensator C ansammelt. Dieses Phänomen kann - wie ich glaube - am besten wie folgt erklärt werden: Die Sonne sowie andere Quellen von Strahlungsenergie, geben kleine positiv geladene Massepartikel ab, welche beim Auftreffen auf die Platte P kontinuierlich eine elektrische Ladung überträgt. Der gegenüberliegende Pol des Kondensators, der geerdet ist, wird als gewaltiger Speicher mit negativer Ladung betrachtet. Ein schwacher Strom fliesst kontinuierlich in den Kondensator und insofern als diese vermuteten Partikel von einem unvorstellbar kleinen Radius oder Krümmung sind und folglich auf ein relativ sehr hohes Potential geladen werden, kann das Aufladen des Kondensators - wie ich tatsächlich beobachtet habe -sich fast unbegrenzt fortsetzen, sogar bis zum Durchbruch des Dielektrikums. Wenn das Gerät d so gestaltet ist, dass es den Stromkreis, in dem es eingebaut ist, schliesst, wobei das Potential des Kondensators ein bestimmtes Ausmass erreicht hat, wird die akkumulierte Ladung durch den Stromkreis fliessen, welcher auch den Empfänger R beinhaltet und diesen betreibt.
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Mittwoch, 14. August 2013, 12:11

Zur Illustration einer bestimmten Ausführung des Apparates, welcher genutzt werden kann, um meine Erfindung durchzuführen, beziehe ich mich auf Abb.2. In dieser Abbildung, welche in der allgemeinen Anordnung der Komponenten identisch zur Abb.1 ist, wird das Gerät d als bestehend aus zwei sehr dünnen leitenden Platten t und t' gezeigt, die in unmittelbarer Nähe zueinander und, entweder aufgrund extremer Flexibilität oder wegen der Art der Führung, sehr beweglich plaziert sind. Um ihre Arbeitsweise zu verbessern, sollten sie in einem Behälter eingebaut sein, aus dem die Luft herausgenommen sein kann. Die Platten t und t' sind in Reihe mit einem Stromkreis verbunden, der einen geeigneten Empfänger enthält, welcher in diesem Fall aus einem Elektromagneten M, einem beweglichen Anker a, einer Zugfeder b und einem Sperrad w, das mit einer Sperrklinke r versehen ist, welche zum Anker -wie dargestellt - drehbar gelagert ist. Wenn die Strahlungen der Sonne oder einer anderen Strahlungsquelle auf die Platte P auftreffen, fliesst - wie oben erklärt - ein elektrischer Strom in den Kondensator, bis die enthaltene Ladung sich ausreichend erhöht hat, um die zwei Platten t und t' in Kontakt zu bringen und um dadurch den zu den Kondensatorpolen verbundenen Stromkreis zu schliessen. Dadurch fliesst ein Strom, der den Magneten M unter Strom setzt, wodurch der Anker a herunter gezogen wird und eine schrittweise Drehung des Sperrades w verursacht. Wird der Strom kleiner, zieht die Feder b den Anker a, jedoch ohne das Rad w zu bewegen, zurück. Mit dem Enden des Stromflusses, werden die Platten t und t' nicht mehr angezogen, sie öffnen sich und der Stromkreis nimmt somit seinen ursprünglichen Zustand ein.
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Mittwoch, 14. August 2013, 12:11

Abb.3 zeigt einen modifizierten Aufbau des Geräts, das in Verbindung mit einer künstlichen Strahlungsenergiequelle genutzt wird, welches in diesem Beispiel eine Bogenlampe sein kann, die reichlich ultraviolette Strahlen emittiert. Ein geeigneter Reflektor sollte bereitgestellt werden, um die Strahlung zu konzentrieren und lenken zu können. Ein Magnet R und ein Stromkreis-Regler d sind - wie in den vorangehenden Abbildungen gezeigt - geschaltet; aber im vorliegenden Fall, statt, dass der Vorgenannte selbst funktioniert, dient das ganze Innere nur dem Zweck einen örtlichen Schaltkreis, der eine Stromquelle B und einen Empfangs- oder Übersetzungsvorrichtung D enthält, zu öffnen und zu schliessen. Der Regler d kann - falls erwünscht - aus zwei feststehenden Elektroden bestehen, die durch einen winzigen Luftspalt getrennt sind oder aus einem schwachen Dielektrikum besteht, welches mehr oder weniger plötzlich durchbricht, falls eine bestimmte Spannungsdifferenz an den Kondensatoranschlüssen erreicht ist, und zum ursprünglichen Zustand zurückkehrt, wenn die Entladung abgeschlossen ist. Noch eine weitere Modifikation zeigt Abb.4, wobei die Strahlungsquelle S eine spezielle Form einer von mir entworfenen Röntgenröhre ist, welche nur einem im allgemeinen aus Aluminium bestehenden, halbkugelförmigen Terminal k, das an der Vorderseite eine ebenpolierte Oberfläche, von welchem die Ströme abgegeben werden, hat. Die Röhre kann durch Anschliessen an einen der Anschlüsse eines Generators von ausreichend hoher elektromotorischer Kraft gezündet werden; aber gleichgültig welcher Apparat verwendet wird, wichtig ist, dass die Röhre zu einem hohen Grade luftleer ist, da es sonst nicht funktionieren könnte. Der aktive oder Entladungskreis, der mit den Anschlüssen T und T' des Kondensators verbunden ist, beinhaltet in diesem Anwendungsfall die Primärseite P eines Transformators und einen Stromkreis-Regler, der einen festen Anschluss oder eine Bürste t und einen beweglichen Anschluss t' in der Form eines Rades mit leitenden und isolierenden Segmenten, welches mit einer willkürlichen Drehzahl auf jegliche geeignete Art und Weise rotieren kann. Die Primärwicklung p steht mit der Sekundärwicklung s in Induktionsbeziehung, welche üblicherweise eine viel grössere Anzahl Windungen hat, deren Enden mit dem Empfänger R verbunden sind. Während die Pole des Kondensators - wie gezeigt - einerseits mit der isolierten Platte P und andererseits mit der isolierten Platte P' verbunden sind, werden, wenn die Röhre S gezündet hat, Strahlen oder Masseströme von der Röhre ausgesendet, die eine positive Ladung zur Platte P und zum Kondensatorpol T befördern, wobei Pol T' von der Platte P' kontinuierlich negative Elektrizität erhält. Dieses resultiert - wie zuvor schon erwähnt - im Kondensator zu einer Ansammlung von elektrischer Energie, was so lange fortgesetzt wird bis der Stromkreis einschliesslich der Primärwicklung p unterbrochen wird. Jedesmal, wenn der Stromkreis, wegen der Rotation des Anschlusses t', geschlossen ist, wird die gespeicherte Energie über die Primärwicklung p entladen, wodurch der induzierte Strom in der Sekundärwicklung S ansteigt und damit den Empfänger R betätigt.
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Mittwoch, 14. August 2013, 12:12

Aufgrund dessen, was oben festgelegt wurde, ist es klar, dass, falls der Pol T' mit der Platte, die positive statt negative Energie liefert, verbunden ist, die Strahlen dann negative Energie zur Platte P befördern sollten. Die Quelle S kann irgend eine Art einer Röntgen- oder Lenardröhre sein; aber es ist offensichtlich, von der Aktionstheorie ausgehend, dass, um sehr effektiv zu sein, die elektrischen Impulse, die sie zünden, völlig oder überwiegend, das gleiche Vorzeichen haben sollten. Wenn normale symmetrische Wechselströme angewendet werden, sollten Vorkehrungen getroffen werden, dass die Strahlen nur während solcher Perioden auf die Platte P auftreffen, wenn sie das gewünschte Ergebnis einbringen. Werden die Strahlungen der Quelle gestoppt oder unterbrochen oder ihre Intensität auf irgendeine Weise, wie durch periodisches Unterbrechen oder rhythmisches Variieren des Stromes, der die Quelle zündet, variiert, werden sich entsprechende Änderungen auf den Empfänger R auswirken; dadurch können Signale übertragen und viele andere nützliche Effekte erzeugt werden. Ausserdem wird - ohne von der Erfindung abzuweichen - vereinbart, dass jegliche Art eines Stromkreis-Schliessers, der reagiert oder in Betrieb gesetzt wird, wenn eine vorbestimmte Energiemenge im Kondensator gespeichert ist - anstelle des unter Bezugnahme auf Abb.2 detailliert beschriebenen Gerätes - genutzt werden kann und auch, dass die speziellen Konstruktionsdetails und Anordnungen der verschiedenen Apparateteile sehr weitgehend variiert werden können. Nachdem ich meine Erfindung beschrieben habe, beanspruche ich folgendes: Einen Apparat zur Nutzung der Strahlenenergie, folgende Kombination enthaltend: einen Kondensator, der mit einem Pol der Wirkung von Strahlen oder Strahlungen ausgesetzt ist, eine unabhängige Einrichtung zum Laden des anderen Pols, einen Stromkreis mit einer entsprechend angepassten Apparatur oder Schaltung darin, die durch die Entladung des Kondensators - wie beschrieben - betrieben oder geregelt wird.
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Mittwoch, 14. August 2013, 12:13

Einen Apparat zur Nutzung der Strahlenenergie, folgende Kombination enthaltend: einen Kondensator, der mit einem Pol der Wirkung von Strahlen oder Strahlungen ausgesetzt ist, eine unabhängige Einrichtung zum Laden des anderen Pols, einen mit den Kondensatorpolen verbundenen lokalen Stromkreis, enthaltend einen Stromkreis-Regler und eine entsprechend angepasste Apparatur oder Schaltung, die durch die Entladung des Kondensators betrieben oder geregelt wird, wenn der lokale Stromkreis - wie beschrieben - geschlossen ist. Einen Apparat zur Nutzung der Strahlenenergie, folgende Kombination enthaltend: einen Kondensator, der mit einem Pol der Wirkung von Strahlen oder Strahlungen ausgesetzt ist, eine unabhängige Einrichtung zum Laden des anderen Pols, einen mit den Kondensatorpolen verbundenen lokalen Stromkreis, enthaltend einen Stromkreis-Regler, der in Abhängigkeit von einer bestimmten Potentialerhöhung im Kondensator arbeitet, und Vorrichtungen, die durch die Entladung des Kondensators betrieben werden, wenn der lokale Stromkreis - wie beschrieben - geschlossen ist. Einen Apparat zur Nutzung der Strahlenenergie, folgende Kombination enthaltend: einen Kondensator, der mit einem Pol der Wirkung von Strahlen oder Strahlungen ausgesetzt und mit dem anderen Pol mit der Erde verbunden ist, einen Stromkreis mit einer entsprechend angepassten Apparatur oder Schaltung darin, die durch die Entladung der im Kondensator akkumulierten Energie - wie beschrieben - betrieben wird. Einen Apparat zur Nutzung der Strahlenenergie, folgende Kombination enthaltend: einen Kondensator, der mit einem Pol der Wirkung von Strahlen oder Strahlungen ausgesetzt und mit dem anderen Pol mit der Erde verbunden ist, einen mit den Kondensatorpolen verbundenen lokalen Stromkreis, enthaltend einen Stromkreis-Regler und entsprechend angepasste Apparatur oder Schaltung, die durch die Entladung des Kondensators betrieben wird, wenn der lokale Stromkreis - wie beschrieben - geschlossen ist.
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Mittwoch, 14. August 2013, 12:13

Einen Apparat zur Nutzung der Strahlenenergie, folgende Kombination enthaltend: einen Kondensator, der mit einem Pol der Wirkung von Strahlen oder Strahlungen ausgesetzt und mit dem anderen Pol mit der Erde verbunden ist, einen mit den Kondensatorpolen verbundenen lokalen Stromkreis, enthaltend einen Stromkreis-Regler, der in Abhängigkeit von einer bestimmten Potentialerhöhung im Kondensator arbeitet, und Vorrichtungen, die durch die Entladung des Kondensators betrieben werden, wenn der lokale Stromkreis - wie beschrieben - geschlossen ist. Einen Apparat zur Nutzung der Strahlenenergie, einen Kondensator enthaltend, der mit einem Pol mit der Erde und mit dem anderen Pol mit einer erhöht angebracht leitenden Platte verbunden ist, welche zum Empfang von Strahlen einer entfernten Strahlungsenergiequelle angepasst ist, einen mit den Kondensatorpolen verbundenen lokalen Stromkreis, enthaltend einen Empfänger und einen zugehörigen Stromkreis-Regler, der eingerichtet ist, in Abhängigkeit von einer bestimmten otentialerhöhung im Kondensator - wie beschrieben - zu arbeiten. Nikola Tesla Zeugen: M. Lawson Dyer, Richard Donovan. ;)
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